Näheres zu St. Nikolaus:
• Patronat
• Orgel
• Kreuzweg
• Glocken
• Das denkmalgeschützte Bauensemble
• Der Immobilienprozess in St. Nikolaus
Das Bauensemble von St. Nikolaus / Wittenau, bestehend aus Kirche nebst Turm, Gemeindehaus und Pergola, wurde in den Jahren 1960/61 nach Entwurf der Architektengemeinschaft Heinz Völker und Rudolf (Rolf) Grosse errichtet. 1964 ergänzte man es durch eine Kindertagesstätte.
Die Architektengemeinschaft Völker & Grosse war in Berlin auch für die Errichtung des Schillertheaters und die Schutzengelkirche in Britz verantwortlich. Der Schwerpunkt der Tätigkeit dieser Architekten lag allerdings im Ruhrgebiet.
(Einzelheiten siehe „Kirchenbauforschung 06.XXII, St. Nikolaus Wittenau, tägliche Kirche Nr.7“ bzw. kirchenbauforschung.info)
Inzwischen steht St. Nikolaus wie viele andere Kirchen unter Denkmalschutz.
Gemäß Eintragung in der Denkmaldatenbank des Landes Berlin (Obj.-Dok.-Nr. 09012396), steht aber nicht nur die Kirche bzw. einzelne Gebäude unter Schutz, sondern das gesamte Bauensemble, wozu auch die Freiflächen des Grundstücks Techowpromenade 35, 37, 39, 41, 43/Spießweg 1, 3 gehören. Jegliche Veränderungen, die das Erscheinungsbild beeinflussen, müssten der Denkmalschutzbehörde zur Genehmigung vorgelegt werden. Und nicht nur das, auch Vorhaben in unmittelbarer Umgebung eines Denkmals müssten sich an dieses denkmalgerecht anpassen.
Was das Ensemble so schützenswert macht, lesen sie im folgenden Text.
Die Kirche St. Nikolaus in Berlin‑Wittenau ist ein herausragendes Beispiel moderner Sakralarchitektur der frühen 1960er‑Jahre und zugleich ein identitätsstiftender Ort für die katholische Gemeinde, den Stadtteil und die Geschichte des Glaubens im Norden Berlins. Ihre Erhaltungswürdigkeit ergibt sich aus der architektonischen Qualität des Kirchenbaus, der liturgisch‑theologischen Durchdringung des Innenraums, der städtebaulichen Setzung und der historischen Bedeutung für die katholische Diaspora. Besonders hervorzuheben ist das Gesamtensemble, das Kirche, Pfarrhaus, Kindergarten und eine weitläufige zentrale Rasenfläche zu einer symbolisch aufgeladenen Einheit verbindet.
Dieses Ensemble erinnert in seiner Grundidee an die Struktur eines Kreuzgangs eines mittelalterlichen Klosters, jedoch in zeitgenössischer Übersetzung: Drei Seiten sind baulich gefasst, die vierte Seite bleibt bewusst offen zur Welt. Auch das Geläut im Glockenturm trägt zur Ensemblewirkung und zur Identität des Ortes bei.
Diese architektonische Setzung ist theologisch und pastoral hochbedeutend: Die Kirche steht für das Leben aus dem Glauben, das Pfarrhaus für das Leben der Gemeinde, der Kindergarten für Zukunft und Weitergabe des Glaubens und die offene Seite für die Hinwendung zu den Menschen und ihren Sorgen.
So wird ein geistliches Leitbild in Architektur übersetzt: Die Kirche lebt aus der Feier des Glaubens, sie wächst in Gemeinschaft, sie denkt an nachfolgende Generationen – und sie bleibt offen für die Welt. Diese Verbindung von Raum und Botschaft ist selten und macht das Ensemble denkmalwürdig.
1. Städtebauliche Bedeutung
Die Kirche St. Nikolaus liegt im Herzen Wittenaus, an einem städtebaulich markanten Punkt. Sie ist ein Solitärbau und aus drei Sichtachsen sichtbar. Besonders eindrucksvoll ist die Annäherung über die sanft geschwungene Techowpromenade, die den Blick auf die Kirche und den filigranen Turm (Campanile) lenkt. Die Kirche ist kein Bau, der sich versteckt, sondern ein Gebäude, das sich bewusst in den Stadtraum stellt und diesen prägt. Zudem ist die Kirche mit ihrem Geläut in Wittenau nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar präsent – mit geistlicher Verankerung im Stadtteil.
Die drei Glocken bilden einen reinen E‑Dur‑Dreiklang, der nicht nur musikalisch, sondern auch theologisch bedeutsam: Er steht für Harmonie, Vollkommenheit und die Dreifaltigkeit Gottes. Zugleich erklingen in ihm die Anfangstöne zweier großer Kirchenlieder – „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ und „Freu dich, du Himmelskönigin“. (Link zu den Glocken)
Die Gebäude gruppieren sich um eine große Festwiese, die wie ein moderner Kreuzganghof wirkt – jedoch nicht geschlossen, sondern bewusst offen gestaltet. Diese Grünfläche ist nicht nur ein gestalterisches Element, sondern ein Ort zeremonieller Verkündigung, der Begegnung, des Spiels, der Ruhe und der feiernden Gemeinschaft. Sie macht das Ensemble lebendig und verankert es im Alltag des Stadtteils.
Die offene vierte Seite des Ensembles ist ein architektonisches Statement: Die Kirche ist kein abgeschlossener Raum, sondern einladend, ein Ort, der sich der Welt öffnet. Diese Offenheit ist ein zentrales Motiv der Nachkriegsarchitektur und spiegelt das Selbstverständnis der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wider.
2. Architektonische Qualität
Der 1961 vollendete Bau von Heinz Völker und Rudolf Grosse folgt dem Prinzip der „inneren und äußeren Gleichheit der raumbildenden Elemente“. Die sichtbaren Stahlbetonrahmen gliedern den Raum in sechs Joche und schaffen eine klare, rhythmische Struktur. Die Architekten nutzten die Möglichkeiten der Skelettbauweise meisterhaft für Lichtführung und Raumdramaturgie:
- dreiecksförmig gefaltete Seitenwände, die den Raum wie Kulissen nach vorne ausrichten,
- gelb-bräunlich verglaste Fensterflächen, die besonders morgens ein warmes Licht auf die Altarinsel lenken,
- einen fensterlosen Drei-Achtel-Abschluss, der den Altarraum wie eine Apsis einrahmt,
- den freistehenden Campanile, der die Sichtachsen des Quartiers markiert,
- eine Pergola, die Gemeindehaus, Turm und Kirche verbindet und den Grundstein in Augenhöhe sichtbar macht.
Im Inneren der Kirche erzeugen die Elemente eine einzigartige Raumwirkung, die den Blick unweigerlich auf den Altar lenkt und den Kirchenraum zu einem Ort konzentrierter liturgischer Präsenz macht. Die Architektur ist nicht dekorativ, sondern liturgisch funktional und spirituell sprechend.
3. Innenraumgestaltung
Sie folgt einem konsequenten theologischen Programm, das sich ausdrückt
- in der einheitlichen Materialwahl,
- In der Anordnung der liturgischen Orte und
- der ikonographischen Ausstattung.
Das gemeinsame Material von Ambo und Altar will sichtbar machen, was die Liturgie lehrt: Wort und Sakrament sind nicht getrennt. Christus wird in der Liturgie in zweifacher Weise gegenwärtig – im Wort Gottes und im eucharistischen Brot. Der Ambo ist der „Tisch des Wortes“, der Altar der „Tisch des Brotes“ – und beide sind aus einheitlichem Stein.
- Der erhöhte Altar
Der Altarraum von St. Nikolaus ist im Vergleich zum Kirchenschiff um drei Stufen erhöht, wodurch er sich klar als liturgisches Zentrum abzeichnet. Diese Erhöhung folgt der klassischen Tradition, den Ort der Opferung Christi deutlich hervorzuheben und zugleich eine räumliche Konzentration zu schaffen.
Innerhalb dieses erhöhten Bereichs ist die achteckige Altarinsel nochmals um zwei Stufen angehoben. Dadurch entsteht eine doppelte Staffelung, die den Altar nicht nur architektonisch, sondern auch symbolisch hervorhebt:
Die erste Erhöhung markiert den Übergang vom Versammlungsraum zum liturgischen Raum. Die zweite Erhöhung hebt den Altar als Ort der Gegenwart Christi hervor – den Mittelpunkt der Feier und der Gemeinde.
Diese gestufte Dramaturgie führt den Blick der Gemeinde unweigerlich nach vorne und oben. Sie unterstreicht die Bedeutung des Altars als Ort der neuen Schöpfung und findet in architektonischer Form eine theologische Aussage: Christus ist das Zentrum, zu dem die Gemeinde hinaufblickt – und von dem er zugleich zu ihr herabkommt.
Bemerkenswert ist, dass die Kirche noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil erbaut wurde und dennoch bereits einen freistehenden Altar besitzt. Damit nimmt St. Nikolaus eine zentrale liturgische Reform der Konzilszeit vorweg. Die Feier der Eucharistie „versus populum“ – dem Volk zugewandt – wird hier architektonisch ermöglicht, bevor sie kirchenrechtlich und liturgisch zur Norm wurde.
- Die Kommunionbänke
Sie sind glücklicherweise nicht beseitigt worden, denn der Altar steht zu ihnen in enger Beziehung und sie sind deshalb aus demselben Marmor. Diese Verbindung ist theologisch kraftvoll: Die Kommunionbänke sind die ideelle Verlängerung des Altartisches.
Der Altar ist genau so breit wie die Lücke zwischen den beiden Bänken – eine bewusste Setzung der Architekten.
Christus kommt vom erhöhten Altar herab zu seinem Volk. Damit wird sichtbar: Wir müssen uns nicht zu Christus hinaufarbeiten – er kommt zu uns. Die Architektur predigt Gnade.
- Die Seitenaltäre
Josephaltar
Marienaltar
Nicht nur Altar und Kommunionbänke bestehen aus demselben dunkelgrünen Marmor, sondern auch die Seitenaltäre, auf denen die Heiligenfiguren stehen. Diese bewusste Einheit der Materialien ist theologisch hochbedeutend und architektonisch konsequent. Die Heiligen stehen nicht auf einem „anderen“ Sockel, nicht auf einem abgesetzten Podest, sondern auf demselben Stein, aus dem auch der Altar besteht. Damit wird sichtbar:
Die Heiligen sitzen mit uns am selben Tisch. Sie sind uns im Glauben vorausgegangen, aber sie gehören weiterhin zu unserer Gemeinschaft. Sie feiern mit uns, sie beten mit uns, sie stehen an unserer Seite.
Diese Materialgleichheit ist eine stille, aber kraftvolle Predigt über die Gemeinschaft der Heiligen: Die Kirche besteht nicht nur aus den Menschen, die heute hier versammelt sind, sondern aus allen, die Christus nachfolgen — gestern, heute und morgen.
- Der Altarraum
Der Altarraum ist mit hellem Sedimentsandstein ausgelegt, in dem Fossilien sichtbar sind. Sie dokumentieren eindrucksvoll: Die frühe Schöpfung nimmt stummen Anteil am Lobpreis Gottes.
Der kraftvoll geäderte Marmor wiederum steht für das „gebändigte Feuer der Liebe“, das im Opfer Christi gegenwärtig wird.
Auf der sakramental orientierten Seite der Altarinsel, also rechts, steht wie selbstverständlich auch das Taufbecken, ebenfalls aus dunkelgrünem Marmor und in einer geräumigen Wandaussparung befindlich. Davor steht der Kessel mit geweihtem Wasser, verfügbar für den häuslichen Bedarf.
- Der Tabernakel
Das Sakramentshäuschen ist dann wie ein Tresor unter dem Ewigen Licht und dem Aufsatz zu einem Vortragekreuz fest mit der Wand verbunden. Es zeigt auf den Flügeln seiner Doppeltür die stilisierten griechischen Buchstaben „Alpha“ und „Omega“, als Zeichen dafür, dass Christus unser Anfang und Ende sei.
- Das Altarkreuz
Das große, über dem Altar schwebende Kreuz verbindet moderne Geometrie mit klassischer Symbolik und prägt den Raum. Die Messingplatten mit geöffneten Quadraten erzeugen ein lebendiges Lichtspiel und verweisen durch rote Emaille auf die Wunden Christi. In der glatten goldenen Mitte steht der demütige Corpus, umgeben von fünf Bergkristallen als Zeichen der Wundmale und der Auferstehungshoffnung. Je nach Licht verändert sich die Wirkung: - bei Tageslicht Christus als Leidender, - angestrahlt in der dunklen Kirche als einladender Gastgeber. Das Kreuz ist theologisches Zentrum und architektonischer Ankerpunkt zugleich. Als modernes Triumphkreuz führt es Tradition weiter, ohne sie zu kopieren.
- Die Seitenkapelle
Die rechts folgende Seitenkapelle ist ein Raum mit doppelter Funktion: zum einen ein Ort intimer Teilnahme an der Feier der Messe, zum anderen ein Ort der Versöhnung.
Wer die Messe mitfeiern möchte, aber einen ruhigeren Rückzugsort sucht, findet hier hinter den kulissenartigen Wänden einen geschützten Bereich, der dennoch liturgisch angebunden bleibt. Und nahebei befinden sich die Beichtstühle als sakramentales Angebot der Versöhnung, das die Taufgnade erneuert.
Die räumliche Nähe von Taufbecken, Tabernakel und Beichte ist nicht zufällig gewählt und bedeutet: Geburt im Glauben – Nahrung des Glaubens – Erneuerung des Glaubens.
- Der Kreuzweg
Der Kreuzweg fügt sich farblich und spirituell harmonisch in den Raum ein und wirkt meditativ ohne aufzudrängen. Er verläuft entlang der rechten Wandabschnitte und führt den Betrachter räumlich wie geistlich nach vorn. Die Abfolge der Stationen endet bewusst in der Achse des Tabernakels – vom Leiden Christi zur eucharistischen Gegenwart. So wird der Kreuzweg zum Weg vom historischen Geschehen zur sakramentalen Wirklichkeit. Der Tabernakel erscheint als „fünfzehntes Bild“: nicht Station, sondern Erfüllung.
- Die Orgel
Die Orgel steht im erhöhten Bereich der Rückwand und nimmt die klare, vertikale Gliederung der Skelettbauweise auf. Ihre Prospektgestaltung mit schlanken Pfeifenreihen korrespondiert mit den rhythmischen Betonrahmen und den gefalteten Wandflächen. Sie wirkt weder dominant noch fremd, sondern ergänzt die architektonische Sprache der Kirche.
- Der Kirchenpatron
Nikolaus von Tolentino wird mit einem mannshohen, in Emaille-Arbeit geschaffenen Bild gewürdigt. Das Bild steht nicht abseits, sondern über der Kredenz am Rand der Altarinsel, also an einem Ort, der liturgisch mit der Eucharistie verbunden ist. Seine Darstellung in St. Nikolaus fügt sich harmonisch in die Architektur ein, die selbst von Ruhe, Klarheit und Konzentration geprägt ist.
Nikolaus wird dargestellt:
- in einer Kutte als Ordensmann, die sein asketisches Leben betont,
- mit einer weißen Lilie, dem klassischen Symbol der Reinheit, der Hingabe und der inneren Lauterkeit,
- mit einem strahlenden Stern, der für das Licht Christi steht, das aus ihm leuchtete,
- mit einem Kreuz als Zeichen für die Nachfolge Christi, die er in seinem Alltag lebte.
Das hellgraue Kreuz erinnert daran, dass der Heilige sein Leben im Dienst der Armen, Kranken und Suchenden führte — nicht laut, nicht heroisch, sondern still, treu und durchdrungen von der Liebe Christi.
4. Das Achteck als Gestaltungsidee
Ein weiterer, bislang kaum gewürdigter Aspekt der Kirche St. Nikolaus ist die streng durchgehaltene Achteck‑Symbolik. Sie betrifft nicht nur einzelne Elemente, sondern prägt die gesamte Raumkomposition:
- die Altarinsel,
- darüber die Deckenvertiefung, aus der das künstliche Oberlicht hervorbricht,
- ein halbes Achteck als Taufkapelle,
- auch die Grundfläche des Kirchensaales lässt sich als langgestrecktes Achteck lesen.
Die konsequente Verwendung des Achtecks als Gestaltungsidee ist in der modernen Sakralarchitektur der 1960er Jahre außergewöhnlich. Während viele Kirchen dieser Zeit auf abstrakte Formen setzten, bleibt St. Nikolaus bewusst in der Tradition der christlichen Symbolarchitektur – jedoch in zeitgenössischer Sprache. Das Achteck verbindet den Kreis (Symbol des Himmels) mit dem Quadrat (Symbol der Erde) – ein Bild für die Verbindung von Himmel und Erde, die in Christus Wirklichkeit wird. Seit der frühen Kirche steht das Achteck für den achten Tag, den Tag der Auferstehung, den Beginn der neuen Schöpfung und das Leben aus der Taufe.
5. Die Historische Bedeutung für Wittenau und die katholische Diaspora
St. Nikolaus steht in einer langen Tradition:
- Die mittelalterliche Pfarrei Dalldorf trug bereits den Namen St. Nikolaus.
- Die heutige Gemeinde entstand 1928 aus einer Kuratie der Augustiner-Eremiten.
- Nach Jahren in einer Barackenkirche konnte 1961 der Neubau geweiht werden.
- Seit 2004 ist St. Nikolaus Heimat der spanischen Mission in Berlin gewesen.
Damit ist die Kirche ein Zeugnis katholischer Kontinuität in einem traditionell eher protestantisch geprägten Stadtteil – und ein Ort interkultureller Begegnung.
Warum St. Nikolaus unbedingt erhalten werden muss
Die Kirche St. Nikolaus ist ein herausragendes Beispiel moderner Sakralarchitektur, ein spirituell durchdachtes Gesamtkunstwerk, ein historisches Zeugnis katholischer Präsenz und ein städtebaulich prägender Ort. Ihr Ensemble aus Kirche, Pfarrhaus, Kindergarten und offener Festwiese bildet eine architektonische Übersetzung des christlichen Lebens:
- Glaube, Gemeinschaft, Zukunft, Offenheit für die Welt.
Die Rohlf-Orgel ergänzt dieses Ensemble um eine klangliche Dimension, die die Architektur nicht nur begleitet, sondern interpretiert. Diese einzigartige Verbindung macht St. Nikolaus zu einem Denkmal von hohem kulturellem, religiösem und gesellschaftlichem Wert, dessen Erhalt im öffentlichen Interesse liegen muss.
