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Gemeinde St. Nikolaus

 

Schon die mittelalterliche Pfarrei von Dalldorf (ab 1905 Wittenau) hieß St. Nikolaus, benannt nach dem Heiligen Bischof von Myra. Ihre Pfarrkirche von 1484, die heute evangelische Dorfkirche, steht immer noch. Auf dem Gebiet der vorreformatorischen Pfarrei entstanden drei katholische Pfarreien: Allerheiligen (Borsigwalde), St. Nikolaus (Wittenau) und St. Martin (Märkisches Viertel). 

Der Impuls für die Gemeindegründung in Wittenau ging von
St. Marien in Reinickendorf aus. 1928 wurde der Bezirk von Wittenau zu einer Kuratie erklärt und die Würzburger Augustiner-Eremiten dafür als Seelsorger gewonnen. Die Gottesdienste für Wittenau fanden bis 1946 in der 1928 errichteten Kapelle des St. Josefs-Kinderheimes der Marienschwestern statt (heute Malteserhof 
Oranienburger Str. 26). 


Seit 1946 diente eine Arbeitsdienst-Baracke in der  Oranienburger Straße 202 der St. Nikolaus-Gemeinde als Notkirche. Am 1. November 1951 hatte sie mit Pfarrer Anton Majewski einen eigenen Priester erhalten und war 1954 seelsorgerisch selbständig geworden. 1961 wurde die neue Kirche durch Julius Kardinal Döpfner konsekriert, die seitdem Heimat der Gemeinde in Wittenau ist. Patron der Kirche und Gemeinde ist der Heilige Nikolaus von Tolentino.   

Barackenkirche

Barackenkirche

Glockenweihe

Weihe der Kirche

Altarraum 1972

Heiliger Nikolaus von Tolentino (Bild aus der Barackenkirche)

St. Nikolaus

St. Nikolaus

Fronleichnam 2006

Franziskusikone