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Orgel

der Kirche St. Martin in der Pfarrei St. Franziskus


Orgel in St. Martin

Die Orgel wurde von der Firma Freiburger Orgelbauer, August Späth, in Hugstetten über Freiburg erstellt. Der Kirchenvorstand konnte bereits am 3. Februar 1972, basierend auf einem Gutachten des damaligen Orgelsachverständigen des Bistums Berlin, Prof. Joseph Ahrens, den Auftrag erteilen. Es wurde ein Festpreis von DM 52.250,00, zuzüglich der MwSt. vereinbart. Durch eine Stiftung war die Finanzierung gesichert.

Hauptwerk
Brustwerk
Pedal

- Prinzipal 8'
- Rohrflöte 8'
- Oktave 4'
- Sesquialtera 2 2/3' und 1 3/5'
- Mixtur 4f, 1 1/3

- Holzgedeckt 8'
- Quintade 4'
- Prinzipal 2'
- Cymbel 3f', 1/2'
- Regal 8' und Tremulant
( Brustwerk ist schwellbar )

- Subbaß 16'
- Pommer 8'
- Baßflöte 4'

Die äußere Gestaltung des Orgelwerkes ist dem in Kuben komponierten Kirchenraum gut angepaßt. Die Trakturen der Orgel sind vollautomatisch. Ein Koppelmanual ist als 3. Manual eingerichtet.

Das Abnahme - Gutachten des Orgelsachverständigen Prof. Rudolf Heinemann vom 27. September 1973 weist auf: "Die einzelnen Stimmen sind ausgewogen intoniert. Der Prinzipalchor 8' und 4' trägt und singt, die Mixtur leuchtet; allein dieses Plenum erfaßt den Raum ganz. Die Rohrflöte scheint besonders gut gelungen. Das Pedal konturiert und zeichnet gut. Die Orgel in St. Martin darf als handwerklich und klanglich gelungenes Werk bezeichnet werden".

Inzwischen sind viele Jahre vergangen und es besteht ein beträchtlicher Instandhaltungsbedarf - über Ihre Spende zur Erhaltung der Orgel würden wir uns sehr freuen, denn einer Messe ohne Orgelmusik fehlt das gewisse Etwas.