Gottesdienstbesuch nur noch mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz gestattet

Gemäß der 4. Änderung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Berliner Senats vom 20.01.2021 ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Gottesdiensten verpflichtend.
Damit sind sowohl die einfacheren OP-Masken, als auch die besseren FF2-Masken (und äquivalente) gemeint. Alltagsmasken (Stoffmasken) sind nicht mehr ausreichend.


In einer Pressemitteilung des Senats heißt es dazu:

"In geschlossenen Räumen ist eine medizinische Gesichtsmaske (also sogenannte OP-Maske oder sogar virenfilternde Maske der Standards KN95 oder FFP2) zu tragen:

  • im Öffentlichen Personennahverkehr einschließlich der Bahnhöfe, Flughäfen und Fährterminals sowie sonstiger Fahrzeuge mit wechselnden Fahrgästen,
  • im Einzelhandel und in Handwerks-, Dienstleistungs- und anderen Gewerbebetrieben mit Publikumsverkehr von allen Personen, also auch von Mitarbeitenden
  • während Gottesdiensten".

Wir bitten Sie daher, eine entsprechende medizinische Maske zum Gottesdienst mitzuringen und sie dort durchgehend zu tragen.

Das Hygienekonzept der Pfarrei wurde entsprechen angepasst. Vgl. vor allem Abs. 4:

"Das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes ist während des gesamten Aufenthalts in der Kirche für alle verpflichtend, außer für die liturgischen Dienste, während sie diesen Dienst leisten. Davon ausgenommen sind nur kleinere Kinder entsprechend den staatlichen Regeln. Es sollen sich alle beim Betreten der Kirche die Hände desinfizieren."

 Hygienekonzept für die Feier von Gottesdiensten vom 21.01.2021

Rundschreiben des Generalvikars vom 21.01.2021